Klinik für Strahlentherapie

Sehr verehrte, liebe Patientin, sehr geehrter, lieber Patient!

Diese Seite soll Ihnen helfen, die Strahlenbehandlung besser zu verstehen und ein kleiner Wegweiser durch unsere Klinik sein. Wir möchten oft gestellte Fragen beantworten und Ihnen einen ersten Einblick in die Strahlentherapie geben. Wir bitten Sie ausdrücklich, alle Ihre darüber hinaus auftretenden Fragen und Sorgen vertrauensvoll mit uns zu besprechen.

Röntgenstrahlen dienen in der Medizin nicht nur der Diagnostik von Krankheiten, sondern auch deren Behandlung: Mit der Strahlentherapie steht uns ein wichtiges und effektives Instrument für die Behandlung bösartiger Erkrankungen zur Verfügung. Die meisten Menschen verknüpfen mit Strahlen etwas Unheimliches oder Bedrohliches. Viel zu wenig ist der Öffentlichkeit bewusst, dass zahllose Menschen, die eine Krebserkrankung überstanden haben, ihr Leben der Strahlentherapie verdanken. In enger Zusammenarbeit mit den Kliniken und Praxen in Flensburg, Schleswig und Nordfriesland, eingebunden in das Netzwerk des Onkologischen Zentrums Nord werden onkologische Patientinnen und Patienten überwiegend ambulant behandelt. Bei uns im Haus sind es etwa 1.600 ambulante Patienten pro Jahr.

Nach einem ausführlichen Vorgespräch und aufwendiger Bestrahlungsplanung wird eine Hochvolttherapie am Linearbeschleuniger oder eine Brachytherapie am Afterloading-Gerät durchgeführt. Auch wenn unsere heutigen Verfahren eine sehr wirksame und zugleich schonende Behandlung erlauben, ist die Konfrontation mit der Diagnose für viele Patient*innen eine schwere psychische Belastung, um die wir uns in besonderer Weise kümmern. Die Strahlentherapie zielt auf eine größtmögliche Tumorvernichtung bei optimaler Schonung des umgebenden gesunden Gewebes. Die ständige Weiterentwicklung der technischen Ausstattung und neue strahlenbiologische und klinische Erkenntnisse ermöglichten in den letzten Jahren beträchtliche Fortschritte, die zu einer erheblichen Verbesserung der Wirksamkeit und Verminderung der Nebenwirkungen geführt haben. In den verschiedenen Arbeitsgruppen der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) werden zahlreiche Anstrengungen unternommen, um durch modifizierte und neue Therapiestrategien die Behandlungsergebnisse ständig weiter zu verbessern.

Dr. med. Carmen Timke
Chefärztin der Klinik für Strahlentherapie

Strahlentherapie

Unter einer Strahlentherapie versteht man die Behandlung mit ionisierenden Strahlen (z.B. mit Röntgenstrahlen, Elektronenstrahlen oder radioaktiven Isotopen) bei verschiedenen Leiden, vor allem bei Tumorerkrankungen.

Die Strahlentherapie ist eine der drei zur Verfügung stehenden Methoden, Tumoren zu behandeln. Sie kann alleine oder in Verbindung mit einer Operation oder Chemotherapie durchgeführt werden. Bei vielen Tumorarten ist allein die Strahlentherapie die entscheidende Behandlung.

Da es zahlreiche, unterschiedlich verlaufende Tumorerkrankungen gibt, muss die entsprechende Strahlenbehandlung gewählt werden. In den meisten Fällen wird der Krankheitsherd von außen durch die Haut bestrahlt. Manchmal ist es jedoch notwendig, Strahlenquellen in Körperhöhlen oder Organe einzubringen oder radioaktive Substanzen zu verabreichen.

Die Strahlentherapie kann als alleinige Behandlung zur Heilung eines Tumorleidens eingesetzt werden, aber auch als Ergänzung zu einer Operation oder Chemotherapie erfolgen. Auch Tumorabsiedlungen können durch Bestrahlungen gut und nachhaltig beeinflusst werden oder Schmerzlinderung erfahren.

Bestrahlungsgeräte
Es gibt mehrere Arten von Bestrahlungsgeräten, die sich dadurch unterscheiden, dass sie unterschiedlich tief in den Körper eindringende Strahlenarten liefern. Da Tumoren oberflächlich, unter der Haut oder tief im Körperinneren liegen können, benötigen wir unterschiedliche Strahlenarten um jeden Tumor mit einer ausreichenden Strahlendosis zu erreichen. Oft kann durch die Wahl einer bestimmten Strahlenart oder Technik eine bessere Schonung des gesunden Gewebes in der Umgebung eines Krankheitsherdes erreicht werden. Wir unterscheiden im Wesentlichen folgende Bestrahlungsgeräte und Strahlenarten:

Linearbeschleuniger
Das Gerät für die perkutane ("durch die Haut gehende")Therapie liefert zwei verschiedene Arten von Strahlung.

  1. Ultraharte Röntgenstrahlen (Photonen), die sich aufgrund ihrer Eindringtiefe sehr gut für halbtief und tief im Körper gelegene Tumoren eignen.
  2. Elektronenstrahlen, die im Gewebe stark abgebremst werden und daher sehr gut für oberflächliche, in oder dicht unter der Haut gelegene Tumoren geeignet sind.

Afterloading oder Brachytherapie
Bei bestimmten Tumorerkrankungen werden Strahlenträger direkt in den Körper eingebracht. Dazu gehören computergesteuerte Einlagen mit Iridium, die häufig bei Unterleibstumoren vorgenommen werden oder Jod-Seeds bei Prostatatumoren. Ein Teil dieser Einlagen ist völlig schmerzlos, andere können Schmerzen verursachen und werden deshalb in einer kurzen Narkose durchgeführt.

Beratung, Aufklärung und Bestrahlungsplan

Der Strahlentherapeut muss zunächst in jedem Einzelfall entscheiden, ob die vorliegende Erkrankung für eine Strahlenbehandlung geeignet ist. Dazu erfolgt zunächst ein ausführliches Gespräch, welches mit einer Untersuchung und Sichtung aller Vorbefunde verbunden ist. Für die Entscheidung zur Strahlentherapie kann es notwendig sein, weitere Untersuchungen anzusetzen. In Frage kommen vor allem Labor- und Röntgendiagnostik einschließlich Computertomographie sowie Isotopen- und Ultraschalluntersuchungen. Wir werden Ihnen diese Maßnahmen im Einzelnen erklären - Sie werden über alle Behandlungsschritte und deren mögliche Folgen unterrichtet. Gerne können Sie eine Vertrauensperson zu diesen Terminen mitbringen. Wenn Sie nach einer entsprechenden Beratung und Aufklärung unserem Behandlungsvorschlag zustimmen, wird die Bestrahlungsplanung eingeleitet.

Es liegt sicher in Ihrem persönlichen Interesse, wenn wir jede Bestrahlung so sorgfältig wie möglich planen. Sinn der Bestrahlungsplanung ist es, den Krankheitsherd und seine möglichen Ausläufer genauestens und vollständig zu erfassen. Gleichzeitig soll dabei das umgebende gesunde Gewebe soweit wie möglich geschont werden. Dies ist heute mittels einer computerunterstützten Bestrahlungsplanung anhand der Daten einer speziellen Computertomographie (CT) wesentlich zielgenauer und schonender möglich als früher. Je nach Art Ihrer Erkrankung kann diese Planung mehrere Tage in Anspruch nehmen. Die Bestrahlungsplanung verläuft in folgenden Abschnitten:

Planungs-CT mit Lokalisation der Zielvolumina und Risikoorgane
Nach einer speziellen computertomographischen Darstellung der zu behandelnden Region in definierter Lagerung wird mittels Laserlicht ein 3D-Koordinatensystem zur räumlichen Orientierung auf die Haut projiziert und eingezeichnet. Diese Markierungen sollten möglichst während der gesamten Behandlungszeit erhalten bleiben. Im Planungs-CT werden nun vom Strahlentherapeuten die zu bestrahlenden Zielgebiete und Risikoorgane genau ermittelt und eingezeichnet (Lokalisation) sowie mit Ihrer speziellen Dosisverordnung versehen.

Physikalische Bestrahlungsplanung, Simulation und Verifikation
Mit Hilfe leistungsfähiger Rechner wird der Medizinphysiker im nächsten Schritt anhand der ärztlichen Vorgaben die speziell für Sie geeignete Strahlenart und Bestrahlungstechnik festlegen, einen physikalischen Bestrahlungsplan erstellen sowie alle erforderlichen Details zur Steuerung der Geräte berechnen und mit dem Arzt besprechen. Noch vor der ersten Bestrahlung wird die gesamte Behandlung am Rechner simuliert und erst dann freigegeben, wenn alle Rahmenbedingungen genauestens erfüllt sind. Abschließend wird der Bestrahlungsplan mittels weiterer Hautmarkierungen auf Ihren Körper übertragen und über Kontrollaufnahmen auf seinen korrekten Sitz hin überprüft (Verifikation).

Ihre Bestrahlung

Wir stellen vor Beginn einer Strahlenbehandlung stets einen Terminplan auf. Sie erfahren, wie viele Tage in der Woche und wie lange Sie voraussichtlich bestrahlt werden. Sie müssen allerdings bedenken, dass Anzahl und Art der Bestrahlungen während der Behandlung bisweilen geändert werden müssen. Wir richten uns nach Ihrem Befinden, eventuellen Nebenwirkungen und dem Ansprechen des Tumors auf die Strahlenbehandlung.

Viele Patienten haben Angst vor der ersten Bestrahlung. Dies ist verständlich, aber unbegründet. Die Bestrahlung selbst ist schmerzlos und dauert je nach Bestrahlungsgerät und Lage des Krankheitsherdes nur mehrere Sekunden oder einige Minuten. Die meisten Bestrahlungen werden im Liegen auf einem speziellen Tisch durchgeführt.

Im Behandlungsraum dauert die Vorbereitung zur Bestrahlung meist wesentlich länger als die Strahlenbehandlung selbst. Sie müssen richtig auf dem Bestrahlungstisch gelagert werden, und das Bestrahlungsgerät muss auf einen vorher bestimmten Winkel eingestellt werden. Eventuell müssen Lagerungshilfen wie Kopfmasken sowie strahlenschützende Blöcke über Ihrem Körper angebracht werden.

Das Team steht mit Ihnen in ständiger Sicht- und Sprechverbindung. Optimal ist eine ruhige Lage während der Dauer der Bestrahlung, da nur so der Krankheitsherd vollständig im Bestrahlungsbereich bleibt.

Sicherheitsvorkehrungen
Die Sicherheitsvorkehrungen sind an unseren Bestrahlungsgeräten besonders sorgfältig entwickelt und unterliegen genauen gesetzlichen Vorschriften - der Strahlenschutzgesetzgebung. Die Geräte werden regelmäßig vom hierfür speziell ausgebildeten Medizinphysiker und dem Hersteller gewartet, sowie vom TÜV überwacht. Bei der Vorbereitung zur Bestrahlung werden Sie feststellen, dass verschiedene Laser-Lichtquellen auf die Oberfläche Ihres Körpers gerichtet werden. Diese dienen zur Einstellung der auf Ihrem Körper eingezeichneten Markierungen. Alle Geräteeinstellungen werden vor jeder einzelnen Bestrahlung vom Computer geprüft und nur dann freigegeben, wenn alles stimmt. Die tatsächliche Strahlendosis wird während jeder Behandlung gemessen und alles von der MTA (Medizinisch Technische Assistentin) genau überwacht und aufgezeichnet.

Nachuntersuchungen
In den Jahren nach einer Behandlung werden regelmäßige Nachuntersuchungen erforderlich sein. Diese erfolgen in den ersten zwei Jahren vierteljährlich, danach halbjährlich und ab dem fünften Jahr nur noch einmal im Jahr. Wir führen diese Kontrolluntersuchungen gerne in Zusammenarbeit mit Ihren überweisenden Ärzten durch. Ergänzende Untersuchungen wie z.B. Laborbefunde, Röntgen- und Isotopenuntersuchungen geben uns zusätzlich über den Erfolg der Behandlung Auskunft. Ein eventueller Rückfall der Erkrankung oder das Auftreten von Absiedlungen können bei Nachuntersuchungen frühzeitig erkannt und dann wirksam behandelt werden.

Nebenwirkungen
Voraussetzung für eine Tumorheilung ist natürlich die strahlenbedingte Vernichtung des Tumorgewebes. Wie bei einer Operation oder Chemotherapie können jedoch auch bei der Bestrahlung bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Da die Zerfallsprodukte des Tumorgewebes vom Körper verarbeitet werden müssen, können sich das Allgemeinbefinden und der Appetit vorübergehend verschlechtern. Des Weiteren kann gesundes, mitbestrahltes Gewebe- Haut, Schleimhäute oder Darm - mit Reizerscheinungen reagieren.

Natürlich wird die Strahlenbehandlung derart geplant, dass die Nebenwirkungen in geringem Ausmaß auftreten. Die meisten Patienten können deshalb ambulant bestrahlt werden. Die Nebenwirkungen selbst hängen entscheidend vom bestrahlten Körperbereich ab. Wir geben Ihnen deshalb im Rahmen eines aufklärenden Gesprächs gezielte Informationen über mögliche Nebenwirkungen und Hinweise für deren Behandlung. Es ist wichtig, dass Sie sich während und nach der Strahlenbehandlung vernünftig ernähren und sich genügend Ruhe gönnen. Prüfen Sie selbst, in wie weit Sie sich Bewegung und Ablenkung verschaffen können, ohne sich zu überlasten. Falls Sie hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die betreuende MTA oder den Arzt.

Bestrahlung gutartiger Erkrankungen

Die Strahlentherapie bei gutartigen Erkrankungen ist älter als jene bei Krebs. Die Hochvolttherapie von nicht bösartigen Erkrankungen mittels moderner Linearbeschleuniger unter Einsatz der 3-D-Bestrahlungsplanung ist ein etabliertes Verfahren und stellt eine Kassenleistung ohne Zuzahlung dar. Bei Erfolg der Strahlentherapie, z. B. bei der Behandlung von Erkrankungen der Gelenke und des Bandapparates, brauchen Sie möglicherweise weniger oder keine Medikamente mehr zu nehmen. Diese Methode stellt somit kein konkurrierendes Therapieverfahren dar, sondern ergänzt und erweitert das Angebot Ihres niedergelassenen Arztes.

Anwendungsgebiete

Anwendungsgebiete

Leiden Sie unter einer der folgenden Diagnosen, könnte eine Strahlentherapie für Sie in Frage kommen:

schmerzhafte chronisch-entzündliche und degenerative Gelenkserkrankungen:

  1. Sehnenansatzentzündungen/-reizungen, z.B. Achillessehnenreizung bei Fersensporn (Calcaneodynie), Schleimbeutelentzündungen (z. B. der Hüfte) und Gelenkerkrankungen oder - entzündungen der Schulter/des Armes/des Fußes (Periarthropathia humeroscapularis, Epicondylopathia humeri, Plantarfasciitis)
  2. Arthrosen (Arthrosis deformans, Omarthrose, Rhizarthrose, Gonarthrose, Coxarthrose)

Erzielt eine orthopädische Behandlung keine wirkliche Befundbesserung, empfiehlt sich eventuell die Strahlentherapie. Je nach klinischer Ausgangssituation werden bei diesen Erkrankungen heute 2- bis 3-mal pro Woche geringe Einzeldosen pro Behandlungstag verabreicht. Das Vorgehen empfiehlt sich in einer, manchmal auch zwei Behandlungsphasen bis zu der geplanten Gesamtdosis. Die Ansprechraten bspw. beim Fersensporn sind mit 70 bis 100 % besonders hoch - vor allem bei rechtzeitiger Bestrahlung.

Überschießende Bindegewebs- oder Narbenreaktionen:
Heterotope Ossifikationsprophylaxe, Keloidvorbeugung, Frühstadien des Morbus Dupuytren, Morbus Ledderhose

Funktionelle Erkrankungen:
Endokrine Orbitopathie, Gynäkomastieprophylaxe, Lymphfistel

Gutartige Tumore:
Meningeome, Hypophysenadenome, benigne Chordome und Kraniopharyngeome, Schwannome

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen

Die verwendete Strahlendosis ist in der Regel erheblich geringer als in der Krebstherapie. Daher ist die Methode nahezu frei von akuten Nebenwirkungen und Spätfolgen. Das grundsätzliche Risiko einer strahleninduzierten Tumorbildung erhöht sich an der bestrahlten Stelle - und nur dort - um 0,1 bis 0,3 % innerhalb der folgenden 30 Jahre.

Dennoch stellen wir die Indikation zur Strahlentherapie einer nicht bösartigen Erkrankung in jedem Fall erst nach sorgfältiger Abwägung der Erfolgsaussichten gegenüber den möglichen Risiken im ausführlichen Gespräch mit Ihnen.

Unsere Unterstützung vor, während und nach Ihrer Behandlung

Während und nach einer Tumorbehandlung können vielerlei Probleme persönlicher, familiärer oder beruflicher Art auftreten. Oft sind diese Probleme schwerwiegender als die Tumorbehandlung selbst.

Es ist ein ganz besonderes Anliegen unseres Hauses, Ihnen auch in dieser Hinsicht unsere Hilfe anzubieten. Erfreulicherweise ist unsere Sozialgesetzgebung gut entwickelt und gibt Ihnen vielerlei Unterstützung. Diese Gesetze sind allerdings oft kompliziert. Lassen Sie sich von unserem Sozialdienst beraten - wir vermitteln Ihnen gerne einen Gesprächstermin. Dort erhalten sie auch Auskunft über die Zuständigkeit bestimmter Ämter für soziale Leistungen (Versorgungsamt, Rentenversicherungsträger, Krankenkasse und Sozialamt).

Wir helfen Ihnen außerdem bei der Antragstellung für eine Anschlussheilbehandlung und andere Rehabilitationsmaßnahmen, falls diese aus ärztlicher Sicht zu empfehlen sind.

Dies alles sind "äußerliche" Hilfen. Noch wichtiger ist jedoch Ihre eigene "innere" Mitarbeit - der Wille, die Krankheit selbst anzupacken und sie zu verarbeiten. Dieser Wille zur Gesundung und Wiederaufnahme eines normalen Lebens in Familie oder Beruf ist für die Überwindung Ihres Leidens ebenso wichtig, wie eine gute medizinische Behandlung. Die Ärzte und alle Mitarbeiter der Strahlentherapie, unsere Krankenhausseelsorge und Sozialen Dienste sowie verschiedene Hilfsorganisationen und Selbsthilfegruppen ehemaliger Tumorkranker sind Ihnen bei der Bewältigung verschiedenster persönlicher Probleme gerne behilflich.

Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen geeignete Adressen und Gesprächstermine. Ein offenes Gespräch über Ihre Probleme kann sehr hilfreich sein. Menschen, welche tagtäglich mit der Behandlung und Betreuung von Tumorkranken zu tun haben oder Patienten, welche selbst eine solche Krankheit überwunden haben, werden Ihre Fragen am besten beantworten können.

Unser Team

Dr. med. Carmen Timke
Chefärztin

Fachärztin für Strahlentherapie
Medikamentöse Tumortherapie
Vita

Dr. med. Julia Köck
Leitende Oberärztin

Fachärztin für Strahlentherapie

Dr. med. Kerstin Brugger

Fachärztin für Anästhesiologie
Palliativmedizin

Vera Cirilovic

Fachärztin für Strahlentherapie

Diana Nainzadeh
Leitende MTRA

Dipl.-Phys. Frank Ahrenberg M.Sc.
Leitender Medizinphysiker

Meike Johannsen
stv. Leitende MTRA