Die Malteser haben im März offiziell sämtliche Anteile an der DIAKO Krankenhaus gGmbH übernommen. Die vollständige Anteilsübernahme schafft Klarheit für Mitarbeitende, Patientinnen und Patienten sowie regionale Partner und setzt den gemeinsamen Weg der vergangenen 20 Jahre mit dem Zusammenschluss des St. Franziskus-Hospitals und des Diako Krankenhauses zum Medizinischen Klinik-Verbund konsequent fort.
Stabile Perspektive für Mitarbeitende und Versorgungssicherheit
Der Trägerwechsel hat keine Auswirkungen auf bestehende Arbeitsverträge und die tariflichen Regelungen gelten für die Mitarbeitenden unverändert fort. Auch für die Patientinnen und Patienten ändert sich nichts. Das gilt ebenso für die Notfallversorgung: Frauen in Notsituationen werden auch bei Komplikationen nach Schwangerschaftsabbrüchen selbstverständlich im Malteser Fördeklinikum behandelt!
Kerstin Ganskopf und Philipp zu Löwenstein haben gemeinsam die Geschäftsführung des Malteser Fördeklinikum St. Katharina an den Standorten Knuthstraße und Waldstraße übernommen.
Kerstin Ganskopf, Geschäftsführerin Malteser Fördeklinikum: „Mit der erfolgten Anteilsübernahme tragen wir Malteser jetzt Verantwortung für ein weiteres Krankenhaus. Ich bin sehr dankbar, dass wir so viele motivierte Mitarbeitende begrüßen können und freue mich, dass wir nun gemeinsam als Malteser für das Wohl der Patientinnen und Patienten sorgen können.“
Philipp zu Löwenstein, Geschäftsführer Malteser Fördeklinikum: „Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv daran gearbeitet, die Voraussetzungen für die vollständige Anteilsübernahme zu schaffen. Unser Ziel ist klar: Wir sichern mit den beiden Standorten unseres Malteser Fördeklinikum St. Katharina eine verlässliche und hochwertige Gesundheitsversorgung und können jetzt optimale Strukturen für einen hochmodernen Klinikneubau 2030 schaffen.“
Ulf Reermann, Geschäftsführer Malteser Deutschland: „Wir freuen uns, dass wir die intensiven Verhandlungen mit der Diako positiv abgeschlossen haben. Für die Stadt und die Patientinnen und Patienten sehe ich durch die Zusammenführung einen großen Schritt für eine weiter verbesserte Versorgung, weil sich die Abläufe und Möglichkeiten, neue und innovative Projekte aus einer Hand zu planen, deutlich verbessern.“