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Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital in Flensburg

Malta Clean & Service (MCS) bleibt weiterhin Reinigungsdienstleister im Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital

27.08.2019

"Wir freuen uns sehr, dass wir die Malta Clean & Service weiterhin mit der Reinigung unseres Hauses beauftragen konnten und damit unsere etablierte und verlässliche Zusammenarbeit fortsetzen können", gibt Klaus Deitmaring, Geschäftsführer für das Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital bekannt. "Wir sind davon überzeugt, dass die hohe Qualität der Reinigung - auch vor dem Hintergrund der besonders sensiblen hygienischen Standards eines Krankenhauses - auch in Zukunft gewährleistet ist."

Die von einem externen Berater begleitete Marktanalyse hat gezeigt, dass das im Rahmen dieser Analyse abgegebene Angebot der MCS in allen Leistungskennzahlen unter Berücksichtigung der krankenhausspezifischen qualitativen Reinigungsnormen und der Hygiene wettbewerbsfähig ist.

Die MCS wird in Zukunft technische und organisatorische Anpassungen im Krankenhaus vornehmen, um die Grundlagen des neuen Angebotes umzusetzen. So können beispielsweise durch angepasste Reinigungsrevieraufteilungen im Kontext mit dem in den vergangenen Jahren veränderten klinischen Betrieb in unserem Krankenhaus Wege- und Wartezeiten für das Reinigungspersonal reduziert werden. Eine Vorbestückung der Reinigungswagen sowie der Einsatz vorgetränkter Reinigungstücher verringern die Rüstzeiten vor Aufnahme der Reinigungstätigkeit.

Der Marktanalyse liegen die Empfehlungen zur Ermittlung von Leistungszahlen in der Gebäudereinigung zugrunde, die unter anderem von der RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. in Zusammenarbeit mit der IG BAU herausgegeben werden. Diese Empfehlungen dienen der Orientierung bei Ausschreibungen, wie viele Quadratmeter eines bestimmten Raumtyps eine Reinigungskraft in einer definierten Qualität pro Arbeitsstunde reinigen kann. Auch nach einer im aktuellen Angebot erfolgten Anpassung liegt die MCS im St. Franziskus-Hospital Flensburg im Sinne der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den empfohlenen Höchstwerten, um unverhältnismäßig hohe Arbeitsbelastungen auszuschließen.

"Für uns ist wichtig, dass es keine Entlassungen geben wird und der größte Teil der Belegschaft der angepassten Arbeitszeit mit Blick auf die geänderten Rahmenbedingungen zugestimmt hat. Die MCS garantiert auch weiterhin die Zahlung des über dem gesetzlichen Mindestlohn liegenden Branchentariflohnes und faire Arbeitsbedingungen", erläutert Antja Schulz, Geschäftsführerin der MCS. Dazu gehört, dass die MCS auch nach Kündigung des Rahmentarifvertrages die Regelungen des Rahmentarifvertrages (z. B. Urlaubstage) weiter anwenden wird. Antja Schulz: "Dies gilt gleichermaßen für die heutigen sowie die zukünftigen Mitarbeiter der MCS."